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War echt schoen. Frueh gings mit dem Bus ca. 3 Stunden durch starken Verkehr Richtung Mekong. Rauf aufs Schiffchen und ab zur ersten Insel. Es war krass anzusehen wie die Menschen am Mekong in ihren Booten und Haeusern noch leben... Ich denke das Wasser (sehr dreckig) wird fuer alles verwendet, zum Kochen, Waschen, Toilette.. Alles.
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Waehrend der Tour haben wir auf verschiedenen Inseln halt gemacht. Einmal konnten wir uns ansehen, wie Kokusbonbons hergestellt werden, durften Honig (natuerlich im Tee mit Limone) probieren und Schlangen zum Anfassen gabs auch noch dazu.
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Herstellung von Kokusnusscrakern (Kokussnuss wird gemalen, gekocht und dann auf den vorbereiteten Formen breitgeschmiert, abgezogen und getrocknet)
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Nach vier Stunden Aufenthalt im Mekong gings wieder an die Anlegestelle und mit dem Bus zurueck nach Saigon. Der Unterschied ist so krass, denn auf der einen Seite ein schoenes, modernes Stadtleben und auf der anderen Seite die armen Menschen in ihren "Wasserhaeuser" auf Stelzen ohne jegliche Perspektiven. Ich denke aber, dass gerade die noch so gluecklich sind mit dem was sie haben... ich hoffe es.
.Nach vier Stunden Aufenthalt im Mekong gings wieder an die Anlegestelle und mit dem Bus zurueck nach Saigon. Der Unterschied ist so krass, denn auf der einen Seite ein schoenes, modernes Stadtleben und auf der anderen Seite die armen Menschen in ihren "Wasserhaeuser" auf Stelzen ohne jegliche Perspektiven. Ich denke aber, dass gerade die noch so gluecklich sind mit dem was sie haben... ich hoffe es.
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Fotosession auf dem Boot :)
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... und dazu die typisch vietnamesischen "Huete"".
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Nach dem Mekong-Delta ging es ueber Nacht nach CHAU DOC, eine Stadt naehe der kambodschanischen Grenze. Die Fahrt war wieder mal die Hoelle. 22 Uhr gings los, aber nicht direkt, sondern wir mussten zunaechst zwei mal Umsteigen, einmal mitten in der Nacht zum Essen anhalten (die Vietnamesen koennen ihre Suppe wirklich immer essen) und dann kam dazu, dass wir frueher als geplant in CHAU DOC ankamen:( Genauer gesagt, waren wir 5 Uhr da. Natuerlich gab es keine Busse und keine Taxis ins Zentrum, also mussten wir mit den netten Mopedfahrern mitten in Nacht ins Zentrum duesen. Bissl unheimlich war das schon. Dazu waren alle Hotels voll und wir mussten bis ca. 8 Uhr warten. Mit einem Kaffee und einem Baguette konnten wir uns die Zeit aber ganz gut vertreiben. Da das Hotel dann 2,50 Dollar pro Person kam, waren wir wieder ganz happy :) In Chau Doc waren wir auf dem Markt und die Bilder sollen euch mal paar Eindruecke geben, wie so ein Markt aussieht.
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Nach dem Mekong-Delta ging es ueber Nacht nach CHAU DOC, eine Stadt naehe der kambodschanischen Grenze. Die Fahrt war wieder mal die Hoelle. 22 Uhr gings los, aber nicht direkt, sondern wir mussten zunaechst zwei mal Umsteigen, einmal mitten in der Nacht zum Essen anhalten (die Vietnamesen koennen ihre Suppe wirklich immer essen) und dann kam dazu, dass wir frueher als geplant in CHAU DOC ankamen:( Genauer gesagt, waren wir 5 Uhr da. Natuerlich gab es keine Busse und keine Taxis ins Zentrum, also mussten wir mit den netten Mopedfahrern mitten in Nacht ins Zentrum duesen. Bissl unheimlich war das schon. Dazu waren alle Hotels voll und wir mussten bis ca. 8 Uhr warten. Mit einem Kaffee und einem Baguette konnten wir uns die Zeit aber ganz gut vertreiben. Da das Hotel dann 2,50 Dollar pro Person kam, waren wir wieder ganz happy :) In Chau Doc waren wir auf dem Markt und die Bilder sollen euch mal paar Eindruecke geben, wie so ein Markt aussieht.
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Typischer Verkaufsstand von Mundschutzen fuers Mopedfahren
und ein Fleischstand (lecker, oder?)
.und ein Fleischstand (lecker, oder?)
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Viele Maenner spielen Schach auf den Maerkten
und was nicht fehlen darf (wenn es getragen wird) der Mopedhelm
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Auch in Chau Doc leben viele Menschen auf ihren Booten auf dem Mekong. Wenn man genauer hinschaut, gibt es da nix ausser einem "Raum", einer Kochstelle auf dem Boot und ja? das wars.
Halb verschlafen, gings dann auch schon am naechsten Tag weiter nach Kambodscha. Zunaechst wurden wir vom Hotel abgeholt (natuerlich mit ner Fahrradrikscha). Dann gings mit Gepaeck auf ein Boot und ab durch den Mekong Richtung Kambodscha. Die Fahrt war ein einziges Erlebnis. Zuerst haben wir noch an einem Dorf halt gemacht und konnten uns die Produktion von Seidentuechern anschauen. Viele Kinder schwirrten um uns herum und wollten uns Kekse verkaufen, die man allerdings aufgrund ihres ueberschrittenem "Mindesthaltbarkeitsdatums" nicht annehmen soll. Auf der Fahrt konnten wir so viele Kinder am Ufer sehen, die uns gewunken, zugelaechelt oder geklatscht haben. Trotz der "Huetten", in denen sie leben, ohne Schuhe, ohne Kleidung haben sie gelaechelt und sahen gluecklich aus. War schoen zu sehen, wie man trotz NIX doch noch gleucklich sein kann. Die Familien leben von ihren Tieren und Feldern.
.Halb verschlafen, gings dann auch schon am naechsten Tag weiter nach Kambodscha. Zunaechst wurden wir vom Hotel abgeholt (natuerlich mit ner Fahrradrikscha). Dann gings mit Gepaeck auf ein Boot und ab durch den Mekong Richtung Kambodscha. Die Fahrt war ein einziges Erlebnis. Zuerst haben wir noch an einem Dorf halt gemacht und konnten uns die Produktion von Seidentuechern anschauen. Viele Kinder schwirrten um uns herum und wollten uns Kekse verkaufen, die man allerdings aufgrund ihres ueberschrittenem "Mindesthaltbarkeitsdatums" nicht annehmen soll. Auf der Fahrt konnten wir so viele Kinder am Ufer sehen, die uns gewunken, zugelaechelt oder geklatscht haben. Trotz der "Huetten", in denen sie leben, ohne Schuhe, ohne Kleidung haben sie gelaechelt und sahen gluecklich aus. War schoen zu sehen, wie man trotz NIX doch noch gleucklich sein kann. Die Familien leben von ihren Tieren und Feldern.
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Die Menschen waschen sich, ihre Waesche und auch ihre Kuehe im Mekong
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Endlich angekommen in Phnom Penh haben wir in einem super Hotel direkt an einem See (mitten in der Stadt) eingecheckt (4 Dollar das Zimmer) Die Stadt ist schoen, aber arm... So viele bettelnde Kinder hab ich noch nie gesehen. Als wir gestern nach dem Markt, wo es wieder alles gab, d.h. Uhren, Brillen sogar H&M Klamotten und ZARA (sagt den Frauen unter euch mit Sicherheit was :) sind wir auf einen Nachtbasar, wo man auch essen konnte. Die Sitzplaetze waren auf dem Boden und jeder konnte sich das Essen an verschiedenen Staenden zusammenstellen und dann niederlassen. Immer wenn Familien aufgestanden waren, kamen Kinder und haben die Rester mitgenommen. Fleisch, was auf dem Boden lag, oder Colabecher aus dem Muell geholt. Auch heute nach unserem Fruehstueck kamen Kinder, denen wir ein Schokocroissant und ein Brot mit Ei gegeben haben. Es wird einem anders ums Herz, wenn man sowas mit ansehen muss. Wie gut geht es uns da ??? ...
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typischer Transporter in der Stadt und vielleicht Hunger auf frisch gegrilltes Huehnchen?
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Am Ende dieses Tages waren wir im Nationalmuseum und im Gefaengnis. Es war schrecklich zu sehen wie die Khmer Rouge die Menschen hier im Krieg gefangen und dann abgeschlachtet haben :(( Kann ich nicht in Worte fassen...
Ich hab euch lieb... bis bald.
Ich hab euch lieb... bis bald.
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